Selten, dass in Beziehungen von zwei Menschen der
Bewusstseinszustand sich beider auf der
gleichen Entwicklungsstufe befindet. Der
Weg des Menschen vom unbewussten in den erleuchteten Zustand findet nicht gleichförmig statt. Im
unbewussten Zustand steht unser eigenes Ego im Vordergrund, alles bezieht sich
auf mich, hingegen habe ich im erleuchteten Zustand zurück zu meinem eigentlichen Selbst gefunden,
in meine Dimension der Tiefe. Wie gehe
ich mit einer Situation um, wenn ich bei meinem Partner auf Agression,
Ablehnung, Egoismus stosse? Ich gehe
zunächst davon aus, dass alle Menschen, die mir auf meinem Lebensweg begegnen eine tiefere Bedeutung für mich haben. Das gilt für alle Menschen, die mir begegnen, für
meinen Partner, für meine Familie, Freunde usw.
Die Beziehung zu meinem Partner ist aber eine andere, als die zu meinen
Kindern und wieder eine andere zu Freunden und anderen Menschen. Zu den Kindern habe ich eine aus meiner Tiefe
kommende natürliche Liebe, die keine Fragen stellt, die sich selbst genügt. Bei
meinem Partner ist die Beziehung oft über den Kopf gesteuert, es bestehen Abhängigkeiten, Gewohnheiten oder
Aspekte der Versorgung, von Gesellschaft und alle daraus resultierenden
Konflikte. Stösst ein kopfgesteuerter Mensch auf einen in seiner Evolution
fortgeschrittenen Partner entstehen Konflikte im gegenseitigen Verständnis. Der
eine Partner sieht die gegenständliche Verbindung, das äussere Zusammenleben,
der andere Partner die karmische Herausforderung, den äusseren Weg mit dem
inneren zu verbinden. Keine Lösung ist die Trennung, wie sie bei kopfgesteuerten Partnern fast schon zur Norm
geworden ist. Die Herausforderung des Lebens ist es, auch in der Partnerschaft
den Weg der Evolution gemeinsam zu gehen. Wenn ich mir immer bewusst bin, dass
die gleiche Dimension der Tiefe auch in meinem Partner vorhanden ist, auch wenn
sie von ihm nicht wahrgenommen wird, dann ist das eine grosse Gemeinsamkeit. In diesem
Bewusstsein gehe ich als der bewusste Mensch mit meinem unbewussten Gefährten
ganz anders um. Stosse ich auf Agressionen meines Partners, dann weiche ich zurück, ich öffne den Raum der Tiefe in mir, ich lasse die Energie des anderen in mich herein, und ich sehe wie diese
Energie von mir absorbiert wird, ohne mich zu verletzen und gleichzeitig sehe
ich auch eine Veränderung im Anderen, wenn er merkt, dass seine Agression von
mir absorbiert wird und sich in der
Tiefe aufgelöst hat. Indem ich den unbewussten Menschen Raum in mir gegeben
habe, habe ich ihm gezeigt, dass ich ihn nicht als Gegner sehe. Ein wichtiger Schritt
in unerer beiden Evolution.
Freitag, 16. November 2018
Samstag, 10. November 2018
Meine innere Reise
Ich stehe an einem See. Der Wind treibt die Wellen über die
Oberfläche. Manchmal entsteht ein Sturm und die Wellen türmen sich auf, leisten
dem Wind Widerstand. Dann lässt der Wind
nach, Ruhe breitet sich wieder aus auf dem Wasser. - Ich
bin eine der Wellen, der Wind des Schicksals treibt mich scheinbar über das
Wasser. Aber in Wirklichkeit bin ich immer auf der gleichen Stelle, immer verbunden mit der Tiefe der Wasser. Aus
dieser Tiefe steige ich auf und in diese Tiefe kehre ich zurück. Die Stürme des
Lebens berühren nur meine Oberfläche,
die Tiefe unter mir liegt unberührt und ewig.
Und in der Tiefe bin ich mit allen anderen Wellen verbunden, mit allem was um mich geschieht. Alles scheint aus der Tiefe an die Oberfläche
zu drängen und alles kehrt in die Tiefe zurück .
Was sich an der Oberfläche abspielt ist nur ein kleiner Teil
meines Seins. Aus der Tiefe kommt das Leben, und
mit der Tiefe bleibt es verbunden,
die Tiefe ist das Ewige in uns. Wir
steigen auf aus der Tiefe und kehren zurück in die Tiefe, im ewigen Kreislauf. Die
Tiefe ist das Leben selbst, das ewige Sein, jenseits von Geburt und Tod.
Auf meiner äusseren Lebensreise bin ich dem Wind des
Schicksals ausgesetzt. Scheinbar gehe ich auf dieser Reise von der Geburt bis
an das Ende meines Weges. Und am Ende der Reise kehre ich dorthin zurück, woher
ich gekommen bin. Aber immer auf dieser
Reise kann ich innehalten und mich daran erinnern, dass ich ein Teil der Tiefe bin,
dass die Stürme dieser Welt mich nicht bewegen können, das was ich auf der
Oberfläche erlebe, keinen Einfluss hat auf das was ich wirklich bin. Denn meine
eigentliche Natur ist die unbenennbare
ewige Tiefe.
Auf meiner inneren Reise betrete ich meinen inneren Körper,
mein anderes Ich, jenseits von Zeit und Form, meine Dimension der Tiefe. In
meinem inneren Körper werde ich mir bewusst, das ich vom Anfang meines Lebens,
bis zum Ende immer der gleiche bin wie
am Beginn. Meine äussere Form ändert sich, mein inneres Sein ist immer
dasselbe, es ist die nicht in Worte zu fassende Tiefe in mir, das Leben selbst,
jenseits von Geburt und Tod. In diese
Dimension kann ich nicht mit meinem Verstand eintreten, ich halte
die Zeit an, ich blende alle Gedanken aus, und mit dem Herzen nehme ich mein Leben wahr, die
besonderen Schönheit dieses Augenblicks, einen Sonnenuntergang, einen Baum, einen
anderen Menschen, das Lächeln eines
Kindes, das ewige Sternenzelt, dann bleibt die Zeit stehen und ich empfinde in mir eine Schönheit, ein Glück
und einen Frieden aus einer anderen Welt.
Es ist diese andere Welt, die ich meine, wenn ich von meiner inneren
Reise spreche, die Welt, die wir mit dem Herzen, nicht mit dem Verstand sehen. Es
ist die Reise nach innen, von der ich spreche, die Reise ins Jetzt.
Mittwoch, 31. Oktober 2018
Erinnerungen
Wenn ich heute auf einem Geburtstag meiner Altersgenossen
Reden höre, so beschäftigen diese sich
hauptsächlich mit den Stationen des Lebensweges, die der Jubilar erlebt hat.
Auffällig ist, dass es immer um den äusseren Weg geht, um die Geschichte des Lebens. Auch sind die
Erinnerungen genau so unterschiedlich, wie diejenigen Personen , die ihre
Erinnerungen schildern. Der Jubilar
spricht über sein Leben, vielleicht auch seine Ehefrau, Kinder und Freunde –
und jeder erzählt eine andere Geschichte. Der Blick in die Vergangenheit
scheint bei jedem Sprecher andere Erinnerungen hervorzurufen. Welche der verschiedenen
Geschichten kommt nun der Wahrheit am nächsten? Erinnerungen sind in unserem Gehirn
abgespeicherte Gedanken, sie sind also ein Ausfluss unserer Gedankenwelt. So verschieden die Menschen und deren
Gedankenwelten sind, so unterschiedlich sind die Erinnerungen an das gleiche
Erlebnis. Keiner sieht das Gleiche, und keiner erlebt den gleichen Moment
gleich. Eine objektive Wahrheit ist aus diesen gespeicherten Gedanken nicht zu
ermitteln, allenfalls eine angenäherte Wahrheit. Das Wort erleben
weist schon darauf hin, dass wir das Leben nicht in einer Schau in die
Vergangenheit erfassen können, sondern nur in der Gegenwart, in diesem Moment,
und jeder nur in der Beziehung, wie er diesen Moment erlebt. Erinnerungen sind nur Gedankenkonstrukte, sie
können das Erleben nicht konservieren,
sie sind nur noch der Schatten von dem was einmal die Gegenwart war. Wenn
wir uns schon bei einem einzelnen Menschenschicksal schwer tun, eine objektive
Erinnerung festzuhalten, dann erst recht
bei der Geschichtsschreibung , wo
ganze Völker und hunderte von Wissenschaftlern
ihre jeweilige Sichtsweise schildern und keine dieser Schilderungen einen
Anspruch auf Objektivität erheben kann.
Dienstag, 16. Oktober 2018
Sich selbst beobachten
Auf dem Weg zum eigenen bewussten Sein ist das Sich -selbst- beobachten wichtig.
Sich in jedem Moment fragen, was geht in mir vor. Den Kopf beobachten, welche
Gedanken bewegen sich dort. Solange ich in der Lage bin, mich selbst zu sehen, schwanke
ich zwischen bewusstem Erleben und unbewusstem Sein. Gestern führte ich ein
Gespräch über den Erfolg im Leben. Erfolg tritt dann ein, wenn ich mich auf das
focussieren kann, was ich tue, und das was ich anfasse wird gut . Es gibt immer
wieder Momente, wo ich abschweife und andere Gedanken mir im Kopt umgehen. Das
ist ganz natürlich und in jedem Menschen vorhanden, wichtig ist, dass ich das
erkennen und wieder dorthin zurückgehen kann,
wohin ich meine Aufmerksamkeit lenken möchte. Kreative und erfolgreiche Menschen
sind in der Lage , bervor sie etwas in die Hand nehmen, das zu visualisieren, was sie tun möchten, und
sich dann ganz auf die vorgenommene Aufgabe zu konzentrieren. Sie erleben , wie
sich das, was sie sich vorgenommen haben, wie von Zauberhand entwickelt, und am
Ende das wird, was es werden sollte. Das gilt für die meisten Dinge, auch des
alltäglichen Lebens, wie eine Arbeit verrichten, seine Familie versorgen, es
gilt sogar für unser ganzes Leben, wenn wir das was wir werden und tun möchten
visulaisieren und dann beobachten können wie das Vorgestellte sich langsam
entwickelt.
Das grösste Hindernis auf unserem Weg sind negative
Gedanken. Sie blockieren den Weg des Sehens, den Weg des sich Erschaffens.
Negative Gedanken wie tiefer Schmerz über einen Verlust, Depressionen lähmen
unsere Lebensenergie und verhindern, dass wir uns selbst realisieren können.
Sie bedeuten den Verlust des Bewusstseins, den Verlust der Lebensenergie.
Sonntag, 14. Oktober 2018
Sorge Dich nicht um die Früchte Deines Handelns.
Ein Satz aus der indischen Weisheitslehre. Handeln setzt
voraus, dass ich mit ganzer Hingabe mich dem widme was ich tue. Hingabe ist
dann vorhanden, wenn ich alle überflüssigen Gedanken aus meinem Kopf verbanne
und mich ganz auf das konzentriere, was ich gerade tue. Wenn ich so handele,
dann wird das, was aus meinem Handeln fliesst zu einem Ergebnis führen.
Vielleicht nicht zu dem Ergebnis, dass ich mir vorgestellt habe, denn alle
Vorstellungen sind zukunftsgerichtet und daher nur ein Produkt meiner Fantasie.
Wenn alles Geschehen, was wir manchmal
das Schicksal nennen, und unser Handeln eins sind, dann wird unser Handeln zu
dem Führen, was im kosmischen Geschehen für diese Handlung vorgesehen ist. Jede Handlung wird daher Früchte tragen.
Handele ich nur halbherzig, lasse mich durch alles um mich herum ablenken, sind
die Ergebnisse nicht so beschaffen, wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich klage
dann das Schicksal an, das gegen mich gewesen ist. In Wirklichkeit ist mein
Handeln Ursache des Miserfolges. Ich habe soviele Menschen über ihr Schicksal
klagen gehört, wenn sie keinen Erfolg im Leben hatten. Dabei sind die äusseren Umstände, wie Zeiten
des Friedens oder des Krieges nicht massgebend für die Früchte meines Handelns.
In jeder Zeit kann ich mit vollem Einsatz und voller Konzentration handeln. Als
junger Mensch in Schule und Studium, wenn ich mich dem hingebe, was ich lerne
und nicht alle Minuten auf mein Handy starre oder nebenbei Musik höre. Als berufstätiger
Mensch, wenn ich mich mit Liebe und Hingabe meinem Beruf widme und als alter
Mensch, wenn ich mich der Weisheit des Lebens und der Schönheit der Natur
hingebe. Die Früchte meines Handelns kommen von ganz allein, ich muss mich
nicht sorgen, dass mir etwas entgeht. Nur wenn ich halbherzig handele gehe ich
leer aus. Das gilt für alles was wir machen und erklärt, warum manche Menschen
die Früchte ernten und andere leer ausgehen.
Montag, 8. Oktober 2018
Auf der Suche nach dem Leben
Wissenschaft, Religionen, Philosophen versuchen eine Antwort
auf die Frage nach dem Leben zu geben. Die Antworten, die wir erhalten, sind
wenig befriedigend. Und doch ist in dem
Kern aller Antworten ein Abglanz einer tieferen Wahrheit zu erahnen. Das Leben
wahrzunehmen können uns nicht Lehrer und Meister beibringen, wie müssen uns
schon selbst auf den Weg machen. Jeder gelangt auf seinem Weg zu der Erkenntnis
des Lebens, meistens aber erst in seinem
letzten Moment. In den fernöstlichen Lehren, legt der Suchende alles ab,
was ihn mit seinem normalen Leben verbindet, geht in ein Kloster oder hüllt sich
in ein Mönchsgewand und bittet seine Mitmenschen um etwas Essbares. Das scheint ein wichtiger Hinweis zu sein,
alles abzulegen, was uns scheinbar so wichtig ist, Rang, Namen, Titel,
Vermögen, Weltanschauung, vor allem aber unsere Lebensgeschichte, alles was uns
ohnehin spätestens mit unserem Tod genommen wird. Alles was unser Ego für so wichtig hält, muss
abgelegt werden, denn es verdeckt die eigentliche Wahrheit, unser Leben. Der fernöstliche Weg ist ein freiwilliger Tod
unserer bürgerlichen Existenz, der Suchende stirbt bevor er stirbt. Der
christliche Weg war der Weg des Kreuzes, der Weg des Leidens, der zum
Loslassen aller Dinge und aller Gedanken
führen sollte, zur Erlösung von Allem was sich zwischen uns und dem ewigen
Leben stellt. Buddha nennt dies die
Erleuchtung – das Ende allen Leidens, er sagt aber nicht, was die Erleuchtung
ist, weil dies nicht in Worten gesagt werden kann, es kann nur persönlich
erfahren werden.
Erst im Alter wird uns deutlicher, was es heisst zu sterben,
bevor du stirbst. Wir treten ins zweite
Glied zurück, wir lassen unseren Beruf, unsere Stellung im Leben hinter uns,
die früher so wichtigen Dinge, wie unser Aussehen, unser Ansehen, unsere
Bildung, unser Vermögen werden immer unwichtiger, unser Abstand zu den Torheiten
dieser Welt wird immer grösser. Es wird uns immer leichter alles loszulassen,
was wir ohnehin mit unserem Tod lassen müssen.
Am allerwichtigsten ist aber das Loslassen unserer eigenen Geschichte,
das was wir in unserer Vorstellung an
Grossartigem geleistet haben. Immer
deutlicher wird uns die Illusion die
unser Ego in uns aufgebaut hat. Und je
mehr wir loslassen können, umso weniger tritt zwischen uns und das was uns
ausmacht, das eigentlichen Leben, das
wir auch sind, aus dem wir kommen und das nicht dem Tod und der Vergänglichkeit
dieser Welt unterliegt. Es ist die Rückkehr des verlorenen Sohnes in das
Vaterhaus. Müssen wir warten bis uns das Alter ereilt oder können wir nicht
auch schon früher auf unserem Weg durch diese Welt erwachen?
Wenn wir heute die Bewegung des Yoga und der Meditation
beobachten, dann sehen wir so viele Menschen, die sich auf den Weg gemacht
haben. In der Meditation erfahren wir
das Loslassen von allen Gedanken, die sich mit den Dingen dieser Welt beschäftigen, es sind diese Dinge, diese Gedanken, die sich
zwischen uns und die Wirklichkeit stellen. Die Wirklichkeit eröffnet sich, wenn
wir in die Unendlichkeit der Gedankenstille eintreten, in den Raum jenseits von
Zeit und Materie. Es ist dort wo unser
zuhause ist, das Allumfassende, aus dem wir kommen und in das wir gehen,
jenseits dieser Welt, jenseits unseres Wissens und aller Gedanken, jenseits von
Vergänglichkeit und Tod – es ist das Leben selbst, das wir in dieser Stille
finden.
Donnerstag, 27. September 2018
Der Verstand
Sum ergo cogito
Mein Verstand verdeckt das was ist.
Mein Verstand verurteilt mich zu zwanghaftem Denken.
Der Verstand steht zwischen mir und der Einheit.
Der Verstand glaubt zu wissen.
Das eigentliche Wissen ist durch den Verstand verdeckt.
Das durch den Verstand erworbene Wissen deckt ist nur ein Bruchteil der Wahrheit.
Der Sündenfall ist die Geburt des Verstandes.
Der Weg zurück in die Einheit kann nur ohne den Verstand erfolgen.
Meditation heisst Ausschalten des Verstandes.
Die Begrenztheit des Verstandes führt zu begrenzter
Wissenschaft.
Der Glaube an die Wissenschaft ist ein Ergebnis des
begrenzten Verstandes.
Der Verstand befasst sich mit unserem materiellen Sein.
Der Verstand masst sich an über das zu urteilen, was das
Manifeste schafft.
Der Verstand ist nicht in der Lage die tiefe Wahheit
des Seins zu ergründen.
Nicht ich denke, mein
Verstand denkt mich.
Der Verstand ist wie ein fremdes Wesen, das mich besetzt.
Zwanghaftes Denken ist eine Geisteskrankheit.
Die Beobachtung des Verstandes ist der Weg zur Gesundung.
Wer ist der Beobachter meines Verstandes? – mein eigentliches Sein.
Der Mensch hat nur eine tödliche Krankheit, seinen Verstand.
Es ist der Verstand, der die Menschheit bedroht.
Kein Lebewesen ohne Verstand vernichtet seinen eigenen
Lebensraum.
Der Verstand ist nur ein kleiner Teil der uns innewohnenden
übergeordneten Intelligenz.
Liebe und Freude haben nicht ihre Heimat im Verstand.
Der Glaube an den Verstand ähnelt dem Glauben an Religionen.
Unsere Erziehung führt meist nur zu Verstandesmustern.
Verstandesmuster sind meistens vergangenheitsbezogen.
Es sind die Verstandesmuster die der Denker in unserem Kopf
bewegt.
Der Verstand hat das Potenzial auch gegenwartsbezogen zu
denken.
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